Rückblick 2020.

In ihrem fünften Jahr fand die Munich Pop Art als Open Air Ausstellung vom 22. bis 30. November 2020 statt. 7 Münchner Künstler gestalteten 7 Litfaßsäulen. Auf diese Weise brachte die Munich Pop Art Farbe und Pop in den öffentlichen Raum und erinnerte an die kulturelle Bedeutung der Litfaßsäulen. Hier schließt sich ein Kreis, zurück zu einem der Ursprünge der POP ART: dem Werbeplakat. Alle Kunstbegeisterten waren eingeladen, die MUNICH POP ART 2020 auf einen Spaziergang durch Schwabing und die Maxvorstadt zu entdecken.

Zudem erschien eine limitierte Risographie-Edition. Diese außergewöhnlichen Kunstwerke waren für die Dauer der Ausstellung in den Schaufenstern des alten Café Pavesi und der Münchner Buchmacher präsentiert.

Künstler: Johannes Brechter, Edlinger did it, Fader one, Josephine Kaiser, Steve, Laura Piantoni, Matt Wiegele

Fotos: Bettina Koller, Frank Achim Schmidt, Monika Schreiner/Isarblog

Rückblick 2019.

Vom 21. bis 24. November 2019 im Köşk, Schrenkstraße 8. Hier zeigten die Künstler Johannes Brechter, Paul Larricart, Coco Wasabi, Edlinger did it, Josephine Kaiser, Laura Piantoni, Eliot the super, Steve und Matt Wiegele ihre aktuellen Arbeiten. Zur Ausstellung erschien eine eigens für die Munich Pop Art konzipierte Kunstzeitung, ein Artist Fanzine mit exklusiven Beiträgen aller Künstler und einem Gastbeitrag von Tuncay Acar.

Fotos: Bettina Koller

Rückblick 2018.

Vom 20. bis 22. September 2018 im Container Collective. Hier zeigten die Münchner Künstler Edlinger did it, Josephine Kaiser, Laura Piantoni, Eliot the super, Steve und Matt Wiegele ihre neuesten Arbeiten. Exklusiv zur Ausstellung erschienen mehrere von den Künstlern handsiebgedruckte, limitierte Serigrafien.

Von Werbegrafiken und Massenkultur einer weltweit vernetzten und konsumierenden Gesellschaft spannen die Künstler den Bogen bis in den Ausstellungsort: den Container. Standardisiert und weltweit verfügbar ist der Container ein Symbol unserer Zeit - ein Symbol weltweiter Wiederholung. Das Container Collective besteht aus alten Frachtcontainern, die zusammen den aktuellen Treffpunkt der Münchner Subkultur bilden. Redaktionen, Ateliers, Bars und Pop Up Stores finden hier ein Zuhause.

Zwei Container im 1. Stock am zentralen Platz wurden innen von den Künstlern bespielt.

Fotos: Bettina Koller

Rückblick 2017.

Die Ausstellung gastierte vom 23. bis 26. November 2017 im Container Collective im Werksviertel, München. Der Container als Medium: Das Container Collective besteht aus alten Frachtcontainern, die zusammen den aktuellen Treffpunkt der Münchner Subkultur bilden. Redaktionen, Ateliers, Bars und Pop Up Stores finden hier ein Zuhause. Die Münchner Künstler  Laura Piantoni, Eliot the Super, Mikka Stampa, Steve und Matt Wiegele zeigten ihre neuesten Arbeiten in diesem Urbanen Kontext. Exklusiv zur Ausstellung erschienen mehrere von den Künstlern handsiebgedruckte, limitierte Serigrafien u.a. von Dave the Chimp.

Zwei Container im 1. Stock am zentralen Platz wurden von den Künstlern bespielt. Aber auch Plakatkunst an den Containern, zwischen Graffitis und Streetart luden auf Entdeckungsreise auf dem Gelände ein.

Fotos: Bettina Koller

Rückblick 2016.

Unter dem Titel “MUNICH POP ART” wurden im Köşk vom 06. bis 09. Oktober 2016 Highlights in einer thematisch arrangierten Präsentation gezeigt. Dabei wurde das Köşk zum Ladenlokal. Seine großen Schaufensterflächen luden ein, sich zu besinnen auf die Ursprünge der POP ART: grelle Werbedrucke und bunte Schaufenster, Mittel zur Verkaufsförderung.

In der Schau zeigten die Münchner Künstler Ruth Detzer, Laura Piantoni, Eliot the Super, Mikka Stampa, Steve und Matt Wiegele Werke in der Tradition des in den 1960er Jahren entstandenen Stils. Die Motive sind Klischees, Stars und Hollywood, Comics und Zeitschriften, Fernsehen und Internet, Massenmedien und Social Media.

„In Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein.“ (Andy Warhol, 1968)

I´M NOT INTERESTED IN POP ART

- B. CORGAN -